Apple frischt iMac-Linie auf
Mehr Arbeitsspeicher und die neuesten Doppelkern-Prozessoren von Intel: So schickt Apple seine iMac-Linie in den Frühling. Das Einsteigermodell rutscht preislich unter die wichtige 1.000-Euro-Marke.
Apple hat heute seine Modellreihe des integrierten Desktop-Rechners iMac aktualisiert. Im Mittelpunkt der Frischzellenkur stehen die neuesten „Core 2 Duo“-Prozessoren von Intel, mehr standardmäßig verbauter Arbeitsspeicher und die Möglichkeit, schnellere Grafikkarten einbauen zu lassen. Der iMac verfügt über Prozessoren mit bis zu 6 Megabyte L2-Cache, einen schnelleren Frontside-Bus (1.066 MHz) sowie 2 Gigabyte Arbeitsspeicher in den meisten Modellen.
(Fast) immer 2 Gigabyte Arbeitsspeicher
Der 24-Zoll iMac bietet ab sofort einen Intel-Prozessor mit 3,06 GHz Taktung und gegen Aufpreis die Grafikkarte „Nvidia GeForce 8800 GS“ mit 512 Megabyte Videospeicher. Alle neuen iMacs verfügen über integriertes Funknetz nach dem künftigen „802.11n“-Standard, Bluetooth 2.1+EDR, Gigabit-Ethernet, eine eingebaute Videokamera, insgesamt fünf USB-2.0-Anschlüsse (davon zwei an der neuen Tastatur) und je einen FireWire-400- und FireWire-800-Eingang.
Bis auf das Einsteigermodell, das wohl unter der 1000-Euro-Marke verbleiben sollte, werden alle neuen iMacs mit 2 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet, die sich bis zu 4 GB aufrüsten lassen.
Ab sofort im Handel
Die neue iMac-Serie ist ab sofort über den AppleStore und den Fachhandel erhältlich. Die Preise reichen von 999 Euro (Bildschirm: 20 Zoll, Prozessor: 2,4 GHz) bis zu 1.919 Euro für das Luxusmodell (24 Zoll, 3,06 GHz, Grafikkarte Nvidia GeForce 8800 GS).
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