Pixelpark: Verkauf der Kommunikationssparte geplatzt
Der Verkauf von Pixelparks Kommunikationssparte an eine große Agenturgruppe ist geplatzt, wie die Noch-Berliner heute bekanntgaben. Beschlossen scheint weiterhin der Umzug nach Hamburg.
Pixelpark wird seine Kommunikationssparte doch nicht wie geplant abstoßen. Dies geht aus einer Ad-Hoc-Mitteilung an die Aktionäre hervor, nach der die Verhandlungen mit einem weiterhin nicht genannten „Global Player“ geplatzt sind. Wörtlich heißt es, die Pixelpark AG habe sich „entschlossen, diese Verhandlungen nicht weiter zu verfolgen und die Verhandlungen für beendet erklärt“.
Ärger um „P//MOD“?
Das Internet-Unternehmen hatte im Mai bekanntgegeben, aufgrund eines „unverbindlichen Angebots eines weltweit agierenden Kommunikationsunternehmens“ in Verhandlungen über den Verkauf des Kommunikationsbereichs zu treten. Branchenberichten zufolge sollte es sich hierbei um die französische Publicis-Gruppe handeln, deren deutscher Ableger erst kürzlich die Bündelung seiner digitalen Aktivitäten in einer neu geschaffenden Multikanal-Agentur namens „P//MOD“ bekanntgegeben hat (dasauge berichtete).
Nach Hamburg
Beschlossen scheint weiterhin der Umzug von Pixelpark von Berlin nach Hamburg. Das geht laut Agenturmeldungen aus einem Tagesordnungspunkt zur Hauptversammlung an diesem Donnerstag hervor.
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