Zu den Olympischen Sommerspielen in London sollen in bislang unbekannter Konsequenz die Interessen der Sponsoren geschützt werden. Sogar Privatpersonen, die ihre Fotos im Netz veröffentlichen, könnten hierdurch Probleme bekommen.
Der britische Gesetzgeber hat im Vorfeld der Londoner Spiele im Jahre 2006 den „London Olympic Games and Paralympic Games Act“ verabschiedet, der den „Olympic Symbol Protection Act“ von 1997 ergänzt und strikte Schutzrechte für die Sponsoren der Olympischen Spiele erwirkt. Hiernach dürfen Athleten beispielsweise keine Fotos von sich mit Logos von nicht-sponsernden Unternehmen ins Netz stellen. Auch Aufnahmen aus dem olympischen Dorf sind verboten. Die Veranstaltungsgelände werden, wie auch schon vor vier Jahren in Peking (dasauge berichtete), von einer Art Markenpolizei kontrolliert, die alle Logos von Firmen, die nicht für eine Olympia-Präsenz bezahlt haben, überdecken. Bei strenger Auslegung der Gesetze könnten sogar Privatpersonen, die ihre Fotos im Netz veröffentlichen, Probleme bekommen, wie mashable.com berichtet. weiterlesen
Scholz & Friends Berlin haben die Eröffnungskampagne zum neuen Berliner Flughafen vorgestellt. Sie stellt Namenspatron Willy Brandt über Fernsehen, Kino, Plakate und Digital ganz in den Mittelpunkt.
Er bereiste zu Lebzeiten über 80 Länder auf allen Kontinenten und war auf Flughäfen zu Hause: Willy Brandt, Friedensnobelpreisträger, Bundeskanzler und Regierender Bürgermeister von Berlin. Jetzt begrüßt der verdiente Politiker im Rahmen der Eröffnungskampagne für den neuen Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) die Welt. Zur Eröffnung im Juni haben Scholz & Friends Berlin eine Kampagne entwickelt, die den 1992 verstorbenen Alt-Bundeskanzler und Namenspatron Willy Brandt über Fernsehen, Kino, Plakate und Digital in den Mittelpunkt stellt. weiterlesen
Nach der ersten Euphorie wollen Marketing-Verantworliche nun messbare Erfolge für ihre Investitionen in Soziale Medien sehen. Doch die Auswertung ist schwierig – bei der Etablierung entsprechender Werkzeuge mischen neben Branchengrößen auch kleine Firmen mit.
Nachdem sich das Marketing in Sozialen Medien in vielen Unternehmen etabliert hat und die erste Euphorie langsam abflaut, beginnen viele Verantwortliche, die hierfür investierten Budgets zu hinterfragen. Jetzt wollen sie langsam Ergebnisse sehen. Die entsprechenden Messwerkzeuge stecken allerdings noch in den Kinderschuhen. Erste Systeme sind mittlerweile bereits auf dem Markt, auch große Konzerne wie Google, Adobe und IBM mischen sich unter die Anbieter. weiterlesen
Unter dem Motto „Ideen sind das Geld von morgen“ will das ADC-Festival 2012 eine Brücke zwischen Wirtschaft und Kreativen schlagen. Der ADC erwartet im Mai rund 10.000 Besucher in Frankfurt am Main.
Vom 9. bis 13. Mai 2012 findet das ADC-Festival des Art Directors Club für Deutschland (ADC) zum dritten Mal in Frankfurt am Main statt. Das übergreifende Motto lautet in diesem Jahr „Ideen sind das Geld von morgen. Kreative als Vorboten einer neuen Ökonomie.“ Das größte Treffen der Kreativbranche im deutschsprachigen Raum will rund 10.000 Besucher in die Messe Frankfurt locken. weiterlesen
Die französische Werbeagentur-Gruppe Publicis will den Internetdienstleister Pixelpark komplett übernehmen. Publicis hält bereits 57 Prozent der Aktien und möchte nun über ein Kaufangebot den Rest erwerben.
Die Publicis Groupe S.A. hat am Donnerstag angekündigt, den Aktionären der Pixelpark AG ein öffentliches Kaufangebot für alle ausstehenden Aktien der Gesellschaft zu unterbreiten und den Internet- und Kommunikationsdienstleister bei Abschluss in die Unternehmensgruppe zu integrieren. Pixelpark soll jedoch weiter unter eigenem Namen als Teil des „Publicis Worldwide“-Netzwerks tätig sein. weiterlesen
Wie in jedem Jahr verlängert der Art Directors Club die Einsendefrist für seinen Wettbewerb kurz vor Ablauf: Neuer Termin ist der 24. Januar.
Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) sucht mit dem 48. ADC-Wettbewerb die besten Kreativarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum. Jetzt wurde erwartungsgemäß die Einsendefrist verlängert: Arbeiten aus 2011 können noch bis 24. Januar 2012 eingesendet werden. Gegen einen Spätsendezuschlag pro Einreichung können Arbeiten sogar noch bis 31. Januar 2012 an das ADC-Büro geschickt werden. Für Kreativarbeiten aus Januar 2012 gilt als Einsendefrist weiterhin der 7. Feburar 2012. weiterlesen
Das Rennen um die „Junior-Nägel“ ist eröffnet: Ab sofort können Juniorkreative aus Agenturen, Unternehmen und Hochschulen ihre besten Arbeiten beim ADC-Nachwuchswettbewerb 2012 einreichen.
Bis zum 8. November 2011 können sich Juniorkreative aus Agenturen, Unternehmen und Hochschulen mit ihren besten Arbeiten beim Nachwuchswettbewerb 2012 des Art Directors Club Deutschland (ADC) bewerben. Gefragt sind Praxis-, Semester- und Abschlussarbeiten, die im Zeitraum vom 1. Oktober 2010 bis zum 30. September 2011 erstellt worden sind. weiterlesen
Das neue Jahrbuch des Creativ Club Austria (CCA) ist da. Das diesmal von Einschusslöchern lädierte Nachschlagwerk bietet 240 Beispiele für das Schaffen der österreichischen Werbebranche.
Der Creativ Club Austria (CCA) hat sein neues CCA-Jahrbuch vorgestellt. Das bunte Nachschlagwerk will als Inspirationsquelle oder Arbeitsbuch für alle dienen, die im kommunikativen Schaffen tätig sind. Viele der gezeigten Arbeiten konnten sich auch bereits bei internationalen Jurys erfolgreich behaupten – und bei der ADC-E-Jury am 7. Juli in Barcelona gibt es für viele die Chance auf europäisches Werbegold. An den Einschusslöchern soll der Leser bereits erkennen, dass sich die nunmehr 33. Ausgabe dem vom CCA ausgerufenen „Kampf gegen Ideenkiller“ verschrieben hat. weiterlesen
Apples Konkurrenten machen gegen den Exklusivanspruch des iPhone-Herstellers auf den Namen „App Store“ mobil. Sie sehen in der Bezeichnung einen landläufig genutzten Begriff und wollen ihre Vertriebsplattformen genauso nennen dürfen.
Apples Anspruch auf die Marke „App Store“ ist der Konkurrenz ein Dorn im Auge. So machen Mitbewerber wie Amazon, Microsoft und Nokia nun auch auf europäischer Ebene gemeinsam gegen die Eintragung mobil. Der iPhone-Hersteller beansprucht die Namen für sich allein und sucht eine Verwendung für vergleichbare Online-Dienste, in denen Smartphone-Anwendungen vertrieben werden, zu unterbinden. Seine Widersacher sehen in der Bezeichnung jedoch einen generischen, also landläufig genutzten Begriff, der nicht schützbar sei. weiterlesen
15 goldene, 73 silberne, 131 bronzene Nägel und 237 Auszeichnungen hat der ADC am Samstag für die besten Kreativarbeiten des vergangenen Jahres verliehen. Der diesjährige Grand Prix ging an Jung von Matt für das PDF-Derivat „Save as WWF“.
Traditionell hat der ADC am vergangenen Samstag die wichtigsten Preise der deutschsprachigen Kreativbranche im Rahmen des ADC-Festivals vergeben, das seine Tore in der Messe Frankfurt gestern geschlossen hat.
Ganz nach oben in die Rangliste schafften es diesmal vor allem integrierte Kampagnen. Hierzu zählen die Projekte „Meister vs. Meister“ von Scholz & Friends für Mercedes-Benz-Transporter, die Hornbach-Kampagne „Wieviel Wahnsinn steckt in Dir?“ von der Agentur Heimat, Berlin oder auch „Kampagne Denkanstöße“ von DDB Tribal Group für Entega Erneuerbare Energie. weiterlesen
Die Honorarumsätze der Internetagenturen sind im vergangenen Jahr um rund 20 Prozent gestiegen, so die Zahlen aus dem neuen „Internetagentur-Ranking“ 2011. Der Aufschwung soll am Arbeitsmarkt nicht vorbeigehen: für 2011 wird mit einem Mitarbeiterzuwachs in gleicher Größenordnung gerechnet.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bescheinigt den Full-Service-Internetagenturen für 2010 ein deutliches Wachstum. Die Honorarumsätze stiegen im vergangenen Jahr um rund 20 Prozent und übertreffen die ursprünglichen Erwartungen des Vorjahres um sechs Prozentpunkte. Dies geht aus dem jetzt vorgelegten „Internetagentur-Ranking“ 2011 hervor, das vom BVDW jährlich erhoben wird. weiterlesen
Mit einem Plus von 54 Prozent verzeichnet die Kategorie „Digitale Medien“ beim diesjährigen ADC-Wettbewerb den deutlichsten Zuwachs. Gewinne gab es in nahezu allen Kategorien mit digitalen oder crossmedialen Ansätzen.
Noch nie haben die eingesendeten Arbeiten beim ADC-Wettbewerb ein so klares Bild der Entwicklungen in der Kreativ- und Kommunikationsbranche gegeben wie in diesem Jahr. Den größten Zuwachs an Einsendungen verzeichnet die Kategorie „Digitale Medien“ mit einem Plus von 54 Prozent. Die Zahl der Einzelarbeiten liegt mit 6.700 wieder auf Vorjahresniveau. Durch die vermehrte Bündelung bei Einsendungen von Kampagnen und Serienarbeiten ging die Gesamtzahl der Einreichungen jedoch um 8 Prozent auf 2.950 zurück. weiterlesen