Werbung+Agenturen

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Stereotyp? Frau in der Küche
Stereotyp? Frau in der Küche

EU will „Stereotype“ aus der Werbung verbannen

Die EU fordert das Verschwinden von Stereotypen aus der Werbung und hätte dabei fast über das Ziel hinausgeschossen. Freie Meinungsbildung müsse sich entwickeln und dürfe nicht vorgeschrieben werden, kritisieren die Gegner der Regulierungswut.

Geht es nach dem Willen des Europäischen Parlaments, soll Werbung, in der Frauen für Staubsauger und muskelstrotzende Männer für Autos Reklame machen, schon bald der Vergangenheit angehören. Mit großer Mehrheit haben die Parlamentarier einem Entschließungsantrag der schwedischen Abgeordneten Eva-Britt Svensson zugestimmt, dass Werbung nicht diskriminierend und entwürdigend sein darf. Zwar ist der aktuelle Beschluss nur erst einmal eine Aufforderungen an die Industrie, auf derartige Werbemaßnahmen zu verzichten, doch rechnen Experten schon bald mit weiteren Schritten. „Diese Debatte kann ganz sicher dazu führen, dass wir schon bald verbindliche Beschlüsse erleben“, meint Mary Honeyball, britische Rechtsanwältin und Mitglied des Komitees für Frauenrechte und Gleichstellung. Die Gefahr, dass in der Werbung künftig nur noch geschlechtsneutrale Strichmännchen mit durchschnittlichem Körperumfang Produkte vorführen dürfen, ist also noch nicht gebannt. weiterlesen

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Pixelpark-Vorstandschef Horst Wagner
Pixelpark-Vorstandschef Horst Wagner

Massiver Stellenabbau bei Pixelpark-Holding

Medienberichten zufolge will sich die Pixelpark-Holding von 40 ihrer 50 Beschäftigten trennen. Auch die Beteiligung am IT-Unternehmen Emprise steht zur Disposition.

Der Berliner Multimedia-Agentur Pixelpark droht in der Holding ein massiver Stellenabbau. Dies berichtet das Branchenmagazin „Werben & Verkaufen“ (W&V) in seiner morgen erscheinenden Ausgabe. Laut „W&V“ sollen hier rund 40 der rund 50 Beschäftigten gehen. weiterlesen


„Markenführung im Digitalen Zeitalter“ (Banner)
„Markenführung im Digitalen Zeitalter“ (Banner)

ADC lädt zum Markenkongress

Wie funktioniert Markenführung im digitalen Zeitalter? – Dieser Frage stellen sich am 16. Oktober 2008 Kreative, Markenmacher und Web-Visionäre auf Einladung des Art Directors Club.

Mit dem 1. ADC „Brands and Ideas Congress“ (BIC, Marken- und Ideenkongress) 2008 holt der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. internationale Kreative, Unternehmens-, Marken- und Kommunikationsverantwortliche in die deutsche Hauptstadt. Der Kongress fokussiert sich auf das Thema „Markenführung im Digitalen Zeitalter“. weiterlesen


Datentechnik
Datentechnik

Google-Browser entpuppt sich als datenhungrig

Kurz nach Veröffentlichung gerät Googles Browser „Chrome“ bereits in die Kritik: Eine eindeutige Anwenderkennung und die Übermittlung der besuchten Seiten an Google hinterlassen einen schalen Beigeschmack.

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat wie angekündigt gestern Abend seinen eigenen Browser „Chrome“ in einer Betaversion veröffentlicht. Das Unternehmen wirbt mit verbessertem Surferlebnis für den Nutzer sowie einem stabileren und sicheren Browser. Um den Bedienkomfort zu steigern, greift Google einmal mehr auf seine umfangreichen Datenbanken zurück, wo Informationen über Surf- und Suchverhalten der Anwender gespeichert sind. Allerdings gibt sich das Online-Unternehmen damit nicht zufrieden, sondern sammelt weiter fleißig sensible Information – diesmal nicht über die Google-Homepage, sondern direkt über die Adresszeile des Browsers. weiterlesen


Fischer-Appelt, Furore: Sven Weber-Göhring, Tobias Schlösser, Tobias Holland
Fischer-Appelt, Furore: Sven Weber-Göhring, Tobias Schlösser, Tobias Holland

Fischer-Appelt macht „Furore“

Fischer-Appelt möchte Werbung zu einer ihrer Kernkompetenzen machen und gründet daher die Agentur „Fischer-Appelt, Furore“. Die neue Werbeagentur startet mit einer 30-köpfigen Mannschaft.

Fischer-Appelt baut den Kreationsbereich weiter aus und gründet zum 1. September 2008 die Werbeagentur „Fischer-Appelt, Furore“. Die neue Agentur firmiert als eigenständige GmbH unter dem Dach der Agenturholding Everpublic AG. „Wir bauen Werbung zu einer unserer Kernkompetenzen aus“, so Bernhard Fischer-Appelt, Inhaber und Geschäftsführer der Fischer-Appelt-Agenturgruppe. Als Geschäftsführer der neuen Agentur ist bereits Tobias Schlösser, davor General Manager bei Zum Goldenen Hirschen Dubai, zu Fischer-Appelt gewechselt. Die kreative Leitung verantworten Tobias Holland (zuvor Scholz & Friends Interactive) und Sven Weber-Göhring (zuvor Ligalux). weiterlesen


Logos von Dresdner und Commerzbank
Logos von Dresdner und Commerzbank

Marke „Dresdner Bank“ verschwindet

Keine gute Nachricht für Ogilvy & Mather: Name und Corporate Design der Dresdner Bank werden der beschlossenen Fusion mit der Commerzbank zum Opfer fallen.

„Es ergibt keinen Sinn, zwei Marken zu erhalten“, hat heute Commerzbank-Vorstandssprecher Martin Blessing die Zukunft des Auftritts der Dresdner Bank auf den Punkt gebracht. Das fusionierte Institut wird also künftig allein unter der Marke „Commerzbank“ und deren Corporate Design (CD) auftreten. Allerdings sollen unter dem Motto „Commerzbank – die Beraterbank“ die wichtigsten Markenwerte der Dresdner Bank weitergeführt werden, so Blessing. weiterlesen


Verdecktes Warenzeichen
Verdecktes Warenzeichen

Olympia: Klebebänder gegen Nicht-Sponsoren

Markenbeschriftungen auf Gegenständen und sogar Gebäuden, die nicht zu den offiziellen Sponsoren der Olympischen Spiele zählen, verschwinden in Peking unter Klebebändern. Diese werden ständig kontrolliert und gegebenenfalls ersetzt.

Um den offiziellen Sponsoren der Olympischen Spiele eine exklusive Bühne bieten zu können, verdecken in Peking zur Zeit tausende Klebestreifen die Herstellerlogos von Fahrstühlen, Lichtschaltern, Seifenspendern oder Urinalen in Medienzentren, Stadiontoiletten oder Schlafräumen. Sogar das Logo am Dach des „InterContinental Beijing Beichen Hotel“, das an das Hauptmedienzentrum angeschlossen ist, wird von einer Plane bedeckt, da die InterContinental-Hotelgruppe kein offizieller Sponsor der Spiele ist, berichtet das Wall Street Journal. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) bezeichnet die Maßnahmen als übereinstimmend mit den Sponsorenschutz-Regelungen. In welchem Ausmaß diese umgesetzt werden, ist weitgehend der Gastgeberstadt überlassen. weiterlesen


Pixelpark-Hauptsitz in Berlin
Pixelpark-Hauptsitz in Berlin

Doch nicht Hamburg: Pixelpark bleibt in Berlin

Entgegen ursprünglicher Ambitionen hat die Pixelpark AG auf ihrer Hauptversammlung nicht über einen Umzug nach Hamburg abgestimmt – das Unternehmen bleibt damit in Berlin.

Die Pixelpark AG hat auf ihrer ordentlichen Hauptversammlung am Donnerstag beschlossen, nichts zu beschließen – zumindest was einen Umzug nach Hamburg angeht. Da sich 86 Prozent der Aktionäre dafür aussprachen, nicht über eine Verlegung des Unternehmenssitzes abzustimmen, bleibt das Unternehmen in Berlin. Damit wird das Unternehmen, das 1991 in Berlin gegründet wurde und seither seinen Sitz in Berlin hat, doch nicht nach Hamburg verlegt. weiterlesen


Berlin, Hauptbahnhof
Berlin, Hauptbahnhof

Bahnhöfe werden zu Werbeträgern

Gemeinsam mit dem Außenwerberunternehmen Ströer Media will die Deutsche Bahn aus acht sogenannten Premiumbahnhöfen „Markenwelten“ erschaffen. Ströer will bis 2010 rund acht Millionen Euro investieren.

Die Deutsche Bahn AG will aus acht sogenannten Premiumbahnhöfen „Markenwelten“ erschaffen. Dies berichtet in seiner heute erscheinenden Ausgabe das Branchenblatt „Werben & Verkaufen“ (W&V). weiterlesen


Pixelpark-Sitz in der Berliner Rotherstraße
Pixelpark-Sitz in der Berliner Rotherstraße

Pixelpark: Verkauf der Kommunikationssparte geplatzt

Der Verkauf von Pixelparks Kommunikationssparte an eine große Agenturgruppe ist geplatzt, wie die Noch-Berliner heute bekanntgaben. Beschlossen scheint weiterhin der Umzug nach Hamburg.

Pixelpark wird seine Kommunikationssparte doch nicht wie geplant abstoßen. Dies geht aus einer Ad-Hoc-Mitteilung an die Aktionäre hervor, nach der die Verhandlungen mit einem weiterhin nicht genannten „Global Player“ geplatzt sind. Wörtlich heißt es, die Pixelpark AG habe sich „entschlossen, diese Verhandlungen nicht weiter zu verfolgen und die Verhandlungen für beendet erklärt“. weiterlesen


GWA-„Effie“
GWA-„Effie“

GWA-„Effie“-Finalisten gekürt

Die Finalisten für den diesjährigen GWA-„Effie“ stehen fest. Mit elf Nominierungen hat Jung von Matt Hamburg die größten Aussichten auf den Preis für effiziente Werbung.

Jung von Matt kann sich über elf Nominierungen für den „Effie“ des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen (GWA) freuen. Unter den ausgewählten Kampagnen der Hamburger Agentur finden sich die von Kinder Bueno und Sixt sowie die „Zehnsation“ von E-Plus. Gefolgt wird JvM von der DDB Group Germany, die mit sechs Kampagnen vertreten ist. weiterlesen


„P//MOD“ (Logo)
„P//MOD“ (Logo)

Publicis gliedert Digital-Aktivitäten aus

Publicis Deutschland fasst seine digitalen Aktivitäten künftig in einer neu geschaffenden Multikanal-Agentur „P//MOD“ zusammen. Die Düsseldorfer Tochter BMZ+more geht in der neuen Agentur auf.

Publicis Deutschland bündelt ihr digitales Kommunikationsangebot in der neu geschaffenen Multkanal-Agentur „P//MOD“. Vom 1. August 2008 an gehen die Düsseldorfer Publicis-Tochter BMZ+more und die Interaktiv-Kompetenzen an den deutschen Publicis-Standorten in der neuen Agentur auf. P//MOD wird Teil des internationalen Digital-Netzwerks „Publicis Modem“. Mit 160 Mitarbeitern wird die neue Agentur an allen deutschen Publicis-Standorten vertreten sein. weiterlesen