Wenn man intensiv fotografiert, geht man oft zwei Schritte vor und einen wieder zurück. Ich will damit sagen, es geht langsam voran, jedenfalls bei mir. Und mir macht das auch nichts, ich kenne das ja schon ganz gut aus Momo: Besenstrich für Besenstrich und dann schaut man sich um und sieht, was für ein Berg an Negativen hinter einem liegt.
Vor ungefähr einem Jahr durchblätterte ich meine beiden Negativordner, angefüllt mit zwei Jahren von Freude, Tränen, Spaß, Willkür, Wehmut und Fernweh. Mit vielen…
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