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Das kommt, wie du auch schon sagst, schwer auf den Kunden an. Große Firmen und Behörden sind oft sehr lahm, persönliche Kontakte meist sehr schnell. Ich gebe in der Regel einen Zahlungszeitraum von zehn Tagen. Das ergibt dann einen Eingang zwischen sieben Tagen und drei Wochen. Eine Erinnerung muss man bei vielen Kunden direkt einkalkulieren, manche scheinen auch die Angewohnheit zu haben, erst bei der zweiten Mahnstufe zu zahlen. Kurze Fristen helfen da. Mahnverfahren können sich beliebig lang hinziehen, lassen sich aber jederzeit abrupt mit einem gerichtlichen Mahnbescheid beenden: Dann geht’s meist überraschend fix, wenn der Kunde zahlen *kann* und es kein Nachweis-Problem gibt. Kommt es hierzu, dürfte der Kunde natürlich für Folgeaufträge futsch sein. Eine Skonto-Regelung kann außerdem hilfreich sein – wird sie vom Kunden vorgeschlagen (i. d. R. 2%) wird sie fast immer auch eingehalten und kann den Rabatt wert sein. Viele Glück.
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torpedo | 28.07.2010 17:16 | 1 Antwort |